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Angst zu versagen

Angst ein völlig normales Gefühl, dass uns in manchen Alltagssituationen zur Vorsicht ermahnt, uns Risiken abschätzen lässt, bevor wir sie eingehen.

Alles in allem ein guter Warnmechanismus, aber was wenn die Angst übergroß wird. Die Angst zu versagen, in wichtigen Prüfungen, Wissen nicht oder nur mangelhaft abrufen zu können. Es gibt viele solche überschäumenden Ängste, die ab einem bestimmten Punkt die eigene Lebensqualität einschränken.

Gerade in der Zeit des Erwachsen werden’s, die Zeit in der wichtige Weichen gestellt werden. Sei es die schulischen Anforderungen, die das spätere Berufsleben und die Chancen des Erfolges zu einen großen Teil bestimmen.

Oder das soziale Umfeld, in der Abnabelungsphase vom Elternhaus sind Fragen wie: Werde ich gemocht? Wie sehen mich die anderen? Werde ich so angenommen wie ich bin? Bin ich so in Ordnung, wie ich bin? Existenziell. Viele Unsicherheiten begleiten den Weg in die Eigenständigkeit. Der Druck, in dem was man macht erfolgreich zu sein zu müssen tut sein übriges.

Alle Ängste aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, aber angstbesetztes Verhalten kann so weit gehen, dass in manchen Fällen es für den Betroffenen unmöglich wird das eigene Zuhause zu verlassen. Was natürlich immense Auswirkungen auf das tägliche Leben hat.

Da viele dieser Ängste ihren Ursprung im Unbewussten verankert haben, ist eine kognitive Verhaltenstherapie, aber auch die Hypnose ein ausgezeichneter Weg mit den unbewussten Verankerungen zu arbeiten.

Bei einem Mentaltraining in Verbindung mit Hypnose werden angstbesetzte Situationen besprochen, Lösungsmöglichkeiten erarbeitet und im Anschluss mittels Hypnose im Unterbewusstsein verfestigt.

Vielleicht haben Sie gerade jetzt als sie das Wort „Hypnose“ gelesen haben gedanklich einen kleinen Rückzug vorgenommen.

Verständlich, wenn sie sich noch nie mit Hypnose als Therapiemöglichkeit beschäftigt haben.

Showhypnosen vor Publikum, manchmal sogar in Tanzlokalen, zur allgemeinen Belustigung oder in Filmen zeigen meist Menschen die willenlos sind und sich oft der Lächerlichkeit preisgeben. Das mag belustigend sein, hat aber mit unserer Arbeit und der angewandten Therapieform von Hypnose nichts gemeinsam.

Wir bei HypnoMentaltraining Ingolstadt setzen Hypnose als Verarbeitungspuffer des besprochenen und erarbeiteten ein. In Hypnose wird der Filter zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein durchlässiger und zuvor besprochenes wird durch diesen Filter ins Unterbewusstsein transportiert und dort verankert.

Ich hoffe ich konnte Ihnen unsere Arbeitsweise „HypnoMentaltraining“ näher bringen. Vielleicht führt sie Ihr Weg der Angstbewältigung einmal in unsere Praxis – ich würde mich freuen.

Ihre Elisabeth Vomberg